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Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit stärken – durch Kommunikation, Teamwork und Eigenverantwortung.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen, Berichte und Einblicke aus unseren Workshops. Wir informieren Sie regelmäßig über neue Entwicklungen, inspirierende Beispiele aus der Praxis und spannende Fortschritte aus unserem Projekt „Selbst-bewusst für eine neue Kultur in der Pflege“. Bleiben Sie auf dem Laufenden und erfahren Sie, wie kollegiale Führung und innovative Ansätze im Pflegealltag konkret gelebt werden!

Kinder & Jugend & Familie

Sucht- und Drogenberatung Gifhorn wächst

Die Sucht- und Drogenberatung im Speicherhof verzeichnete 2025 deutlich mehr Nachfrage: die Fälle stiegen von 123 (2023) über 211 (2024) auf 316. Trotz Personalengpässen konnten wir neue niedrigschwellige Angebote starten.

2025 gab es 1.760 Beratungskontakte. Mehr als die Hälfte der Ratsuchenden kam wegen Alkoholproblemen; auch Cannabis, Opioide sowie Anfragen zu Kokain, Amphetaminen und Beruhigungsmit­teln nahmen zu. Positiv: mehr Angehörige suchten Hilfe — ein wichtiger Impuls für Veränderung. Neu im Angebot waren ein wöchentliches Kontaktcafé, das Gartenprojekt mit Graffiti‑Aktionen und die Möglichkeit, Sozialstunden abzuleisten; unterstützt durch Praktikant:innen und Spendenmittel in Höhe von 3.000 Euro. Gruppenarbeit im Co‑Therapeutenmodell und eine Schulung für Alltagsbegleiter:innen liefen erfolgreich und werden in diesem Jahr fortgesetzt. 

Eingang zu einer Beratungsstelle mit offener Tür, Außenaufsteller und Fahne mit Informationen – einladender Treffpunkt für Hilfe und Beratung.

Aktuelles aus der Dachstiftung Diakonie

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Sucht- und Drogenberatung Gifhorn wächst

Die Sucht- und Drogenberatung im Speicherhof verzeichnete 2025 deutlich mehr Nachfrage: die Fälle stiegen von 123 (2023) über 211 (2024) auf 316. Trotz Personalengpässen konnten wir neue niedrigschwellige Angebote starten.

2025 gab es 1.760 Beratungskontakte. Mehr als die Hälfte der Ratsuchenden kam wegen Alkoholproblemen; auch Cannabis, Opioide sowie Anfragen zu Kokain, Amphetaminen und Beruhigungsmit­teln nahmen zu. Positiv: mehr Angehörige suchten Hilfe — ein wichtiger Impuls für Veränderung. Neu im Angebot waren ein wöchentliches Kontaktcafé, das Gartenprojekt mit Graffiti‑Aktionen und die Möglichkeit, Sozialstunden abzuleisten; unterstützt durch Praktikant:innen und Spendenmittel in Höhe von 3.000 Euro. Gruppenarbeit im Co‑Therapeutenmodell und eine Schulung für Alltagsbegleiter:innen liefen erfolgreich und werden in diesem Jahr fortgesetzt. 

Eingang zu einer Beratungsstelle mit offener Tür, Außenaufsteller und Fahne mit Informationen – einladender Treffpunkt für Hilfe und Beratung.

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